Herbst auf den Kanaren

Heute waren wir eingeladen auf der Finka von Jose Antonio Maronen zu sammeln. Eine knappe Stunde mit dem Auto rauf in die Berge und plötzlich bekommt man wieder ein herbstliches Gefühl. Gefärbtes Laub, Kastanien auf dem Boden und nur 20 C.

Seine Jungs, die einen deutschen Großvater haben und daher deutsch sprechen, spielen ja immer wieder mit unseren. Seit wir vor ca. 4 Wochen zum ersten Mal auf Teneriffa waren und Jose nach 10 Min Kopfüber in unserem Maschienenraum hing um die Elektromotoren zu bestaunen, sind wir Freunde und versuchen die Kinder, wenns geht, zusammen zu bringen.

Solche Orte und Eindrücke wie heute, kann man eigentlich nur finden, wenn man von einheimischen mitgenommen wird. Auch das Kanarische Äquivalent zur Besenwirtschaft, bei dem wir lunch hatten, ist für Turis nicht zu finden. Schlichteste Location und köstlichstes Essen. Zusammen mit einer dritten Familie hatten wir 6 kleine Jungs, die den Laden gerockt haben – und es hat niemand gestört!

Mal wieder hat sich Teneriffa heute von einer neuen Seite gezeigt. Neben Häfen, Großstadt und Natur, hatten wir heute Dorf und Landwirtschaft und normales Familienleben. Bislang fanden wir fast alles super!

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